Rudi Uebbing, stets Fernweh verspürend und bereits 74 Jahre alt, beschließt im Jahr 2009 das Land Saudi Arabien zu erkunden. Mit sieben Begleitern reist er im Geländewagenkonvoi durch die Vereinigten Emirate und den Oman. Frei, selbstständig und unabhängig erlebt die Gruppe die fernen Länder. Und dann also Saudi Arabien.
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Wer zu Hause längere Zeit einen pflegebedürftigen Menschen betreut, kann schnell an seine Grenzen gelangen. Wenn die Pflege das Leben so stark beeinflusst, dass eigene Wünsche und Bedürfnisse keinen Platz mehr finden, bahnen sich Probleme an. Gut zu wissen, dass es speziell für pflegende Angehörige eine Onlineberatung gibt, die von professionellen Psychologinnen und Psychologen betrieben wird. Diese bieten Angehörigen seelische Entlastung und Hilfe über das Internet - kostenlos und anonym. [mehr...]
So lautet das Motto für die Partnerschaftsjubiläen, die in diesem Jahr vom 04. bis zum 06. Mai gefeiert werden. Bestehen doch die Partnerschaftsverträge mit Rossendale (England) und Bocholt (Belgien) bereits 60 Jahre. Und mit Aurillac (Frankreich) ist die Verbindung auch schon 40 Jahre alt. Hinzu kommen seit einiger Zeit Akmene (Litauen) und Wuxi (China). Zu vielfältigen Aktionen hatten die Stadt Bocholt und die Freundschaftsverbände eingeladen.
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Fernab der weltumspannenden Touristikrouten gibt es immer noch Orte, an denen eine ärztliche Versorgung im Notfall nicht gewährleistet ist. Was aber dann? Wie können sich Individualtouristen dennoch ein wenig sicherer fühlen in Sachen Gesundheit, Unfall, Verletzungen? Und was machen Sie liebe Leser im Falle eines schweren Sturzes in einer spärlich besiedelten Gegend - durchaus hier in unserem Land? Wie können Sie schnellstens Hilfe leisten als Unfallzeuge, egal in welchem Land? Das Buch "wo es keinen arzt gibt" von David Werner befasst sich mit diesen Fragen.
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Der Cartitas Seniorentreff hat montags bis donnterstags von 9 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr sowie freitags von 9 - 12 Uhr geöffnet. Außerdem findet noch 14 tägig ab 15.00 Uhr ein Sonntagnachmittagstreff statt. An diesen Tagen gibt es ein vielfältiges, interessantes Angebot. Ansprechpartnerin für den Treff ist: Angelika Angenent, Tel. 02871/2513-1007. Mehr zu den Veranstaltungen im Monat Mai erfahren Sie, wenn Sie nachstehenden Download anklicken.
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Wie brachte es Jean Paul doch dereinst so treffend auf den Punkt: "Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühlingalle Blüten des Inneren auf!"
Auch Aktivitäten und Freuden wirken sich positiv auf die Stimmung aus und tragen dazu bei, dass man sich wieder gut oder besser fühlt. Egal, was Sie tun, tun Sie etwas, das Ihnen Spaß macht, das Ihre Sinne positiv berührt und Ihr Herz erfreut.
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In der Reihe "wichtige Informationen und Vorträge für Senioren" stand im diesjährigen Jahresprogramm das Thema Organspende. Hierzu hatte die KAB St. Bernhard Mussum nicht nur ihre eigenen Mitglieder und die Mitglieder der KAB St. Josef und Ss. Ewaldi, sondern auch alle interessierten Senioren eingeladen. Die Veranstaltung fand statt in der Krankenpflegeschule am St.-Agnes-Hospital Bocholt.
Chefarzt Dr. Olaf Baumhove konnte 33 Besucher begrüßen.
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Zum Thema "Stadtbibliothek" werden die Bürger über Statistiken, Umfrageergebnisse oder Bücherei-Etats der Kommunen informiert. Unter dem Aspekt, dass eine Stadt "sich eine Bibliothek leistet", sind diese veröffentlichten Zahlen wichtig. Doch das ist nur die sachliche, die rechnerisch rentable oder unrentable Seite. Hinter dem Begriff "Bücherei" steht jedoch für jeden Nutzer viel mehr. Die Welt der Bücher zu betreten bedeutet gleichzeitig, in Ruhe einzutauchen.
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Nach diesem Motto handelt Hans Boland. Der in Bocholt-Spork wohnende Rentner wird im Oktober 88 Jahre alt. Er schaut nur vorwärts - und das positiv - und nicht zurück. Begegnet bin ich meinem Nachbarn bei einem Spaziergang. Im Gespräch erzählte er mir "seine"Geschichte:
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Gambia, der kleinste Staat des afrikanischen Festlandes, am atlantischen Ozean gelegen ist das Ziel unserer Reise. Es liegt auf den beiden Seiten das Gambia Flusses und wird umgeben vom Nachbarland Senegal.
Freunde haben uns viel von diesem Land erzählt, geschwärmt von Flora und Fauna, den herrlichen Stränden und den freundlichen Menschen.
Jetzt sitzen wir im Flugzeug Richtung Banjul, der Hauptstadt Gambias, und wollen uns selbst davon überzeugen.
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Hedwig
Perkins, eine Seniorin im hohen Alter von 90 Jahren übt diese Tätigkeit im Kindergarten mit viel Herz und Enthusiasmus aus. Eine schöne Aufgabe, die ihr das Gefühl gibt, noch gebraucht zu werden. Ihre Englischkenntnisse hat sie sich erworben durch ihren zweiten Ehemann, der in der Nachkriegszeit an der deutsch/holländischen Grenze tätig war und dem sie später nach London folgte, wo sie 22 Jahre gelebt und gearbeitet hat.
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Ingrid Thuilot vom Seniorenbüro der Stadt Bocholt begrüßte die zahlreich erschienenen Besucher im Ratsaal des Rathauses. Auch diese achte Veranstaltung der Reihe "Bo
cholter Gesundheitscafe" war wieder eine gelungene Sache. Die Kooperation Kreis der Begegnung und Pflegezirkel Bocholt e. V. hatte zu einem gesundheitsrelevantem Thema - den Atemwegserkrankungen - eingeladen.
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Sie stammen aus Bolivien und den peruanischen Anden und begeistern durch ihre Schönheit und den attraktiven Farbnuancen auch in Europa viele Blumenfreunde. Sie eignen sich für die Beet- Kübel- und Kastenbepflanzung. An windgeschützten sonnigen bis schattigen Plätzen blühen sie unermüdlich bis in den Herbst hinein. Die Knollen können problemlos überwintert werden und es ist nicht selten, das bis zu zehn Jahre eine Pflanze im Sommer immer wieder begeistert.
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Zurück in Mexiko City hatte Rudi gleich doppelten Grund zu großer Freude. Mit Hannelores "Ja" im Gepäck erreichte er seinen sichergestellten UNIMOG. Und er fand das vor der Ausreise bei der staatlichen Finanzverwaltung Mexikos abgestellte Fahrzeug in tadellosem Zustand wieder vor. Mit dem Ziel "Baja California", dem 31. Bundesstaat Mexikos, machte sich der Alleinreisende gen Nordwesten zur Pazifikküste erneut auf den Weg.
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Hannelore Uebbing ist eine sogenannte "Silvergamerin". Die beiden Merkmale die sie zur Silvergamerin machen sind zum einen ihr Alter (62) und zum anderen ihre Leidenschaft für Videospiele.
Diese Leidenschaft liegt in ihrer Kindheit begründet, denn sie ist, wie sie selber sagt, in einer "Zockerfamilie" aufgewachsen und spielt auch heute noch häufig mit ihren Kindern Brettspiele.
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Mit TuB-Bocholt "Team 50 plus" heißt es "aktiv älter werden". Im Frühjahr, Sommer und Herbst sind wir alle vier Wochen einmal mit dem Fahrrad rund um Bocholt unterwegs, im Winter wird gewandert. Zwischendurch gibt es verschiedene Aktivitäten. Highlights sind in jedem Jahr die mehrtägigen Fahrradtouren.
Mehr zum Jahresprogramm erfahren Sie, wenn Sie nachstehendes Download anklicken.
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Die Gruppe ist trotz drei Zugängen leider weiter geschrumpft. Bedingt durch Sterbefälle und Krankheit besteht sie zur Zeit nur aus 57 Personen mit einem Durchschnittsalter von 79,8 Jahren. Die Teilnahme an den Nachmittagen ist bemerkenswert, liegt sie doch im Schnitt bei 50 Personen. Wir würden uns über jedes neue Gesicht freuen!
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Es ist Januar 1983. Der Bocholter Rudi Uebbing hat sich gerade die Südstaaten der USA eingehend angesehen und beschließt, mit seinem UNIMOG den Golf von Mexiko zu umfahren. An der texanisch/mexikanischen Grenze, westlich von Huston, überquert er den Rio Grande. Allerdings ist der "große Fluss", so die Übersetzung, an dieser Stelle nicht viel breiter als die Bocholter Aa.
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Das Leben mit Tieren ist eine Freude für Jung und Alt und für viele eine Bereicherung im Alltag, sei es eine Katze oder ein Hund, Hamster oder Vogel. Vor allem Hunde sind in unserer Gesellschaft als Haustiere sehr beliebt. Dem jeweiligen Besitzer sind sie treue, zuverlässige Begleiter und vielseitig einsetzbar wie kaum eine andere Tierart. Sie haben die Eigenschaft, Beschützer und Freund zu sein. Vor allem Senioren profitieren davon.
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Was verpassiert eigentlich, wenn mir etwas zustößt, wenn ich durch einen Unfall oder Krankheit nicht mehr in der Lage bin, meine Entscheidungen zu formulieren und durchzusetzen? Wie kann ich sicherstellen, dass eine Person meines Vertrauens in dieser Situation in meinem Sinne entscheidet?
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Angekommen im Land der ungeahnten Möglichkeiten. Mein Bruder war nun schon fast 20 Jahre in Australien, hatte sich aus einem "Nichts" eine Existenz aufgebaut und war ein tüchtiger Unternehmer geworden mit Kenntnissen in allen Bereichen.
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Ich gebe zu, dass sich vor meinem Antritt zum Bundesfreiwilligendienst, einige Vorurteile gegenüber der älteren Generation in meinem Kopf breit gemacht haben. In den 5 Monaten meiner Tätigkeit habe ich nun schon mit so einigen älteren Persönlichkeiten zu tun gehabt und dabei viele dieser Vorurteile abbauen können. Da ich das Glück habe einen weltoffenen Opa zu haben, fielen meine Vorurteile sowieso nicht so drastisch aus, sondern gingen eher in die Sparte "Opas hören abends alte Jazz-Platten und schlafen dann vorm Kamin ein". Trotzdem bin ich froh, dass ich nun einen differenzierteren Blick auf die Dinge habe. [mehr...]
Zum Thema Studium im Alter erzählt Karlheinz Krabbe eine andere Geschichte. Er wurde durch seine in Münster studierende Tochter darauf aufmerksam gemacht, dass es an der dortigen Uni ein Vorlesungsverzeichnis für Studierende im Alter gibt. Der Senior war angenehm überrascht über den Umfang der Angebote. Geistig fit bleiben wolle er, aber auch endlich mal Zeit haben sich intensiv mit neuen Themen zu beschäftigen, Neues zu lernen. Zum Sommersemester 2010 schrieb sich Krabbe an der Wilhelms-Universität in Münster ein.
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"Ob Rhedebrügge oder Los Angeles, die Kinder sind überall auf der Welt unterwegs", begründete Rudi Uebbing im Rahmen seines Vortrages "Computer, Internet und Co. - Chance auch für Späteinsteiger", am Mittwoch, 8.2.2012, in den Räumen der Stadtsparkasse, warum E-Mail und Internettelefonie auch für Senioren jenseits der 65 notwenig sein können. Eine Bildergalerie mit über 70 Bildern ist online.
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Studieren im fortgeschrittenen Alter, auswendig lernen, Vorlesungen besuchen - für viele Senioren/innen unvorstellbar - für viele aber eine Herausforderung oder die Erfüllung eines lang gehegten Wunsches. So war es auch bei Ina Schröer. Als einzige Tochter und Schwester von drei jüngeren Brüdern reichte das Geld in den Nachkriegsjahren nicht, um auch ihr ein Studium zu finanzieren. Ganz davon abgesehen, dass es die schulischen Einrichtungen dafür hier im Kreis noch gar nicht gab. Nach Abschluss der mittleren Reife endete die Möglichkeit zur Weiterbildung Richtung Abitur in Bocholt.
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Suchen Sie, nachdem Sie aus dem Erwerbsleben ausgeschieden sind, nach einem neuen Lebensinhalt? Wollen Sie geistig fit und rege bleiben? Möchten Sie Ihr Allgemeinwissen erweitern und Ihre Neugier und Ihr Interesse an speziellen Themen befriedigen? Möchten Sie Kontakt und Gelegenheit zum Gespräch mit jüngeren Menschen und Gleichaltrigen? Wollen Sie sich einen Jugendtraum erfüllen oder etwas verwirklichen, wozu Sie früher aus zeitlichen, finanziellen oder familiären Gründen nicht gekommen sind? Wenn ja, dann ist vielleicht ein Studium im Alter genau richtig für Sie. [mehr...]
Nach den entbehrungsreichen Nachkriegszeiten wuchs die Sehnsucht der Menschen nach fernen Ländern. Italien und Spanien waren die Hauptziele, da eine Reise mit dem Auto oder Reisebus durchaus erschwinglich war. Aber Australien? Diese Entfernung war fast undenkbar und auch eine kostspielige Sache. Doch die Technik machte Fortschritte und erweiterte auch in dieser Richtung unsere Möglichkeiten. Für mich ein menschliches Wunderwerk größten Ausmaßes.
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Sind Sie erst einmal unglücklich gestürzt, haben sich Verstauchungen oder gar Knochenbrüche zugezogen, dann kann die Ausheilung mitunter lange Zeit in Anspruch nehmen - bestenfalls erhalten Sie Ihre vollständige Beweglichkeit wieder. Die Gefahr, dass bleibende Bewegungseinschränkungen folgen ist umso höher, je älter der gestürzte Mensch ist.
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Das erste Treffen der Seniorengemeinschaft der KAB im neuen Jahr findet am 19. Januar statt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst wird es bei Kaffee und Kuchen einen Rückblick mit Erinnerungsfotos auf das Jahr 2011 geben. Weitere interessante Veranstaltungen 2012 sind beispielweise eine Fahrt nach Xanten, eine Infoveranstaltung mit der StadtBus GmbH und ein Plattdeutscher Nachmittag. Mehr zum Jahresprogramm erfahren Sie, wenn Sie nachstehenden Download anklicken.
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Im Juli 1983 hat Rudi bereits 19 der insgesamt 50 Bundesstaaten der USA mit seinem aus den Algerien-Berichten schon bekannten UNIMOG durchquert und ist geraume Zeit unterwegs. Seit seinem Start in Baltimore/Maryland hat er wieder viel erlebt - doch das wird eine andere Geschichte. Er überschreitet die Grenze USA/Kanada aus dem Bundesstaat Montana kommend und im 350 km entfernten Calgary trifft er seine Frau Hannelore, die aus Deutschland eingeflogen ist. Gemeinsam machen sie sich auf eine Abenteuertour durch Kanada und Alaska.
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Wenn es "Liebauer Bier" regnet und "Schömberger Würstchen" schneit, dann bitten wir den Herrgott, dass die Witterung so bleibt
. Diese Erinnerungen an meinen Großvater, der mir diesen Spruch in den Kriegsjahren in mein Poesie-Album schrieb, kamen wieder hoch, als ich das Gespräch mit Konrad Schröer bei der Firma Setex führte.
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Am 1. Januar 2012 ist das neue Familienpflegezeitgesetz in Kraft getreten. Dieses macht es möglich, nahe Angehörige zu pflegen und weiterhin erwerbstätig zu sein. Beschäftige schließen dazu mit ihrem Arbeitgeber eine Vereinbarung zur Familienpflegezeit ab. Danach können sie über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren ihre Arbeitszeit auf bis zu 15 Arbeitsstunden je Woche verringern. Der Lohn wird in der Zeit nur halb so stark abgesenkt wie die Arbeitzeit. [mehr...]
Seit fünf Jahrzehnten begeistert er immer wieder mit seinen Liedern und Konzerten Menschen in aller Welt. Als er 1950 bei einem Wettbewerb des Österreichischen Rundfunks unter 300 Einsendungen den ersten Preis gewann, ahnte wohl keiner, das dieses die Geburtsstunde einer beispiellosen Karriere war. Nach Auftritten in kleinen Lokalen erhielt er 1954 seinen ersten Plattenvertrag. Dann 1959 sein erster Erfolg mit dem Lied Jenny. Es folgten so bekannte Titel wie Sag ihr, ich lass sie grüßen und Merci Cherie. Mit letzterem gelang ihm der internationale Durchbruch.Bis heute wurden 100 Millionen Tonträger verkauft und über 6 Millionen Konzertbesucher sprechen für sich. Sein Name: Udo Jürgens.
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Mein Name ist David , ich bin 20 Jahre jung und absolviere zurzeit meinen Bundesfreiwilligendienst bei "Leben im Alter e.V". Ich habe bewusst die Formulierung "jung" im Einleitungssatz gewählt, da ich im täglichen Umgang mit Seniorinnen und Senioren schnell gelernt habe, dass ich in Sachen Lebenserfahrung noch vergleichsweise wenig zu bieten habe. Allerdings habe ich in den letzten 2 Monaten, in denen ich nun bei L-i-A arbeite, auch schon etwas aufgeholt. Darüber bin ich ziemlich froh, denn schließlich war das meine Hauptmotivation und Hauptgrund mich für eine solche Tätigkeit zu entscheiden: Erfahrungen fürs Leben zu sammeln.
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